{"id":48,"date":"2024-09-11T15:51:24","date_gmt":"2024-09-11T15:51:24","guid":{"rendered":"https:\/\/petermanninger.at\/?page_id=48"},"modified":"2024-09-24T07:15:47","modified_gmt":"2024-09-24T07:15:47","slug":"ueber-mich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/petermanninger.at\/?page_id=48","title":{"rendered":"\u00dcber mich"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1984\" height=\"1323\" src=\"https:\/\/petermanninger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/P3A2462_Homepage-edited.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-638\" style=\"width:684px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/petermanninger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/P3A2462_Homepage-edited.jpg 1984w, https:\/\/petermanninger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/P3A2462_Homepage-edited-300x200.jpg 300w, https:\/\/petermanninger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/P3A2462_Homepage-edited-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/petermanninger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/P3A2462_Homepage-edited-150x100.jpg 150w, https:\/\/petermanninger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/P3A2462_Homepage-edited-768x512.jpg 768w, https:\/\/petermanninger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/P3A2462_Homepage-edited-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/petermanninger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/P3A2462_Homepage-edited-830x553.jpg 830w, https:\/\/petermanninger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/P3A2462_Homepage-edited-600x400.jpg 600w, https:\/\/petermanninger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/P3A2462_Homepage-edited-675x450.jpg 675w\" sizes=\"auto, (max-width: 1984px) 100vw, 1984px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Meine Liebe zur Fotografie entdeckte ich mit 17, damals bekam mein Schulfreund eine Spiegelreflexkamera. Mit dieser Kamera machte ich meine ersten Aufnahmen und 4 Jahre sp\u00e4ter hatte ich bereits meine erste Fotoausstellung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ich studierte \u201eirgendwann einmal\u201c Jus und wollte Kameramann werden, geblieben bin ich aber dann doch bei der Fotografie \u201eund das war gut so\u201c. Dinge die sein sollen, finden auch statt. Mich faszinierte die Fotografie so sehr, dass ich (als Autodidakt) mein Hobby zum Beruf machte. Mit der Absolvierung der Gesellenpr\u00fcfung 1985 und der Meisterpr\u00fcfung 1986 war der Grundstein zur Selbst\u00e4ndigkeit gelegt. Genau am 1J\u00e4nner 1987 er\u00f6ffnete ich mein Studio an der Rechbauerstra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bei meinen Fotos oder festgehaltenen Momenten pr\u00e4gte mich immer die Suche nach Ausdruck(skraft) und Zeitlosigkeit. In all meinen Arbeiten findet sich der Anspruch nach Einmaligkeit und dem Einfangen und Festhalten des perfekten Moments der zu fotografierenden Person oder Gegenstandes, in Harmonie mit dem optimalen Rahmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Dabei wurde mir das gro\u00dfe Gl\u00fcck zu Teil, dem japanischen Fotografen Chotoku Tanaka zu begegnen. Ich war damals ein junger Fotograf, er ein Meister der Schnappschussfotografie. Ich war zwar nicht wesentlich langsamer als er, der Unterschied lag aber darin, dass bei ihm die Menschen nicht merkten, dass sie fotografiert wurden. Ein gutes Foto macht den Schnitt genau am H\u00f6hepunkt. Wenn du ihn siehst, ist er schon vorbei. Durch zahlreiche Workshops und Assistenz, die ich bei ihm machen konnte, wurde ich sehr mit seiner Arbeits- und Sichtweise vertraut. Es bedurfte Jahre diese Erkenntnisse zu verstehen und auch bewusst einsetzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Im Jahr 1987 begann ich mit der Theaterfotografie und habe mittlerweile \u00fcber 500 Inszenierungen f\u00fcr die B\u00fchnen Graz im Schauspielhaus, in der Oper und f\u00fcr das Burgtheater fotografieren d\u00fcrfen. Neben der Theaterfotografie spannt sich der Bogen meiner Produktpalette inzwischen von der Marketingfotografie (Produktmarketing bis Gesch\u00e4ftsbericht) bis zum Menschenbild.<br><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-left is-style-plain has-medium-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eMeine Bilder sind selten spektakul\u00e4r, sie leben durch die Kraft der Stille und gewinnen dadurch an dauerhafter Wirkung\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">In diesem Zeichen steht auch das Weihnachtsfoto f\u00fcr die Tirolwerbung, eines meiner gr\u00f6\u00dften Erfolge. Es ist eines der meistkopierten Bilder \u00d6sterreichs \u00fcberhaupt. Ein Mann \u2013 Kind in einer Hand, den Christbaum in der anderen, stapft durch den Schnee. Dieses Bild wurde nachgestellt, gefilmt, gemalt, die Plagiate stammen von Japan bis zur USA. Dieses zum Klassiker gewordene Foto wurde mit der CCA Venus, der deutschen Goldenen Reisekutsche und dem Deutschlandplakat des Jahres ausgezeichnet. Weitere Werke wie auch der Jungbauernkalender und Akte haben besondere Beachtung gefunden. Im Verlauf meines fotografischen Schaffens freue ich mich \u00fcber die sichtbaren Zeichen der Anerkennung meiner Arbeit in Form zahlreicher Preise und Anerkennungen, u.a. des Green Panthers.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine Liebe zur Fotografie entdeckte ich mit 17, damals bekam mein Schulfreund eine Spiegelreflexkamera. Mit dieser Kamera machte ich meine ersten Aufnahmen und 4 Jahre sp\u00e4ter hatte ich bereits meine erste Fotoausstellung. Ich studierte \u201eirgendwann einmal\u201c Jus und wollte Kameramann werden, geblieben bin ich aber dann doch bei der Fotografie \u201eund das war gut so\u201c. Dinge die sein sollen, finden auch statt. Mich faszinierte die Fotografie so sehr, dass ich (als Autodidakt) mein Hobby zum Beruf machte. Mit der Absolvierung der Gesellenpr\u00fcfung 1985 und der Meisterpr\u00fcfung 1986 war der Grundstein zur Selbst\u00e4ndigkeit gelegt. Genau am 1J\u00e4nner 1987 er\u00f6ffnete ich mein Studio an der Rechbauerstra\u00dfe. Bei meinen Fotos oder festgehaltenen Momenten pr\u00e4gte mich immer die Suche nach Ausdruck(skraft) und Zeitlosigkeit. In all meinen Arbeiten findet sich der Anspruch nach Einmaligkeit und dem Einfangen und Festhalten des perfekten Moments der zu fotografierenden Person oder Gegenstandes, in Harmonie mit dem optimalen Rahmen. Dabei wurde mir das gro\u00dfe Gl\u00fcck zu Teil, dem japanischen Fotografen Chotoku Tanaka zu begegnen. Ich war damals ein junger Fotograf, er ein Meister der Schnappschussfotografie. Ich war zwar nicht wesentlich langsamer als er, der Unterschied lag aber darin, dass bei ihm die Menschen nicht merkten, dass sie fotografiert wurden. Ein gutes Foto macht den Schnitt genau am H\u00f6hepunkt. Wenn du ihn siehst, ist er schon vorbei. Durch zahlreiche Workshops und Assistenz, die ich bei ihm machen konnte, wurde ich sehr mit seiner Arbeits- und Sichtweise vertraut. Es bedurfte Jahre diese Erkenntnisse zu verstehen und auch bewusst einsetzen zu k\u00f6nnen. Im Jahr 1987 begann ich mit der Theaterfotografie und habe mittlerweile \u00fcber 500 Inszenierungen f\u00fcr die B\u00fchnen Graz im Schauspielhaus, in der Oper und f\u00fcr das Burgtheater fotografieren d\u00fcrfen. Neben der Theaterfotografie spannt sich der Bogen meiner Produktpalette inzwischen von der Marketingfotografie (Produktmarketing bis Gesch\u00e4ftsbericht) bis zum Menschenbild. \u201eMeine Bilder sind selten spektakul\u00e4r, sie leben durch die Kraft der Stille und gewinnen dadurch an dauerhafter Wirkung\u201c In diesem Zeichen steht auch das Weihnachtsfoto f\u00fcr die Tirolwerbung, eines meiner gr\u00f6\u00dften Erfolge. 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